Kinesiologisches Taping

In der Fußball Bundesliga, beim Tennisturnier in Wimbeldon oder bei internationalen Leichtathletikmeisterschaften fallen sie immer öfter ins Auge: Farbige Pflaster im Nacken, an der Achillessehne, am Handgelenk von Sportlern. Die bunten Aufkleber wirken wie ein auffälliges Accessoire. Tatsächlich stehen sie aber für eine neue revolutionäre Methode zur Behandlung von Schmerzzuständen und Bewegungseinschränkungen. Kinesiologisches Taping heißt diese neue Behandlungsmethode, die in kurzer Zeit zum therapeutischen „Wundermittel“ avanciert ist. Denn im Gegensatz zu konventionellen Verbänden, Pflastern und Tapes schränkt das kinesiologische Tape die Bewegungsmöglichkeiten nicht ein. Im Gegenteil: Es fördert und unterstützt diese.